Lexikon

Dachknick

(1) Gebrochene Dachebene mit verschiedenen -> Dachneigungen der -> Dachfläche wie z.B. beim -> Mansarddach. Dieser Knick wird entweder mit speziellen Dachbruchziegeln, die nach innen oder nach außen abgebogen sind, oder mit anderen Deckmaterialien gedeckt. Den steileren Teil unterhalb des Dachknicks belegt man häufig mit -> Dachschiefer oder -> Biberschwanzziegeln, den flacheren Teil auch mit anderen -> Dachziegeln. (2) Geknickte Dachfläche, die durch das Anbringen von einem -> Aufschiebling am -> Sparrendach herbeigeführt wird.

Zitiert aus: » Bauhistorisches Lexikon «
Von Verlag: BR002046

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